Menschen mit Typ-2-Diabetes erkranken einer Studie des das Deutsche Krebsforschungszentrums zufolge häufiger an Krebs als der Bevölkerungsdurchschnitt. Dies gilt vor allem für Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.
weiterlesenDass Frauen nach einer Entbindung depressiv werden können, ist bekannt. Doch dass dieses Problem auch oft die Väter trifft, ist erst wenig erforscht. Dabei passiert das weit häufiger als bisher angenommen.
weiterlesenSeit 2008 zahlen die Krankenkassen über 35-Jährigen alle zwei Jahre ein Hautkrebs-Screening. Hautärzte werben für die Reihenuntersuchung. Ob sie nutzt, kann jedoch niemand beweisen.
weiterlesenKleines Medikament, große Wirkung: Vor 50 Jahren kam die Antibabypille auf den Markt. Eine Erfindung, die eine Revolution auslöste.
weiterlesenWährend der Schweinegrippe-Pandemie hat Deutschland zu viel Impfstoff gegen das H1N1-Virus gekauft. Jetzt drohen die Bundesländer auf 30 Millionen Impfdosen sitzenzubleiben – das entspricht rund 250 Millionen Euro.
weiterlesenMenschen mit einen bestimmten Erbgut-Merkmal sind vor den Auswirkungen einer HIV-Infektion gefeit. Wissenschaftler haben diesen natürlichen Schutz jetzt entschlüsselt und erhoffen sich davon Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs.
weiterlesenDie Hebammen schlagen Alarm: Weil ihre Haftpflichtprämien explodieren, können sie in Zukunft kaum noch Geburtshilfe leisten. Für freiberufliche Frauenärzte gilt dasselbe. Wenn die Fachkräfte aussteigen, trifft es vor allem Schwangere jenseits der Ballungszentren hart.
weiterlesenPiercings an den Lippen oder in der Zunge machen was her. Doch die Stahlteile können Kronen zertrümmern und Zahnfleisch wund scheuern. Möglicherweise drücken die Schmuck-Kugeln sogar die Zähne auseinander.
weiterlesenSpanische Ärzte haben nach eigenen Angaben erstmals ein komplettes Gesicht verpflanzt. 22 Stunden dauerte die Mammutoperation. Die Mediziner hoffen, dass der Patient schon bald wieder sprechen und essen kann – vielleicht sogar lächeln.
weiterlesenIn manchen Familien erkranken auffällig viele Frauen an Brustkrebs. Mediziner suchen daher nach Risiko-Genen. Jetzt ist ein deutsches Forscherteam fündig geworden. Die Entdeckung könnte gerade den betroffenen Familien nutzen.
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