Wenn Kinder nicht gut sehen, fällt das vielen Eltern lange Zeit gar nicht auf. Und auch für die Kinder selbst ist ihr aktuelles Sehvermögen ganz normal, denn sie kennen es ja nicht anders. Kein Problem, solange sie keine kleinen Buchstaben oder Zahlen erkennen müssen. In der Schule wirkt sich eine unbehandelte Sehschwäche dann aber oft ganz gravierend aus. Lesen Sie in diesem Beitrag, woran Sie eine Sehschwäche erkennen und was Sie dagegen tun können.
Kinder haben viel Fantasie und springen mit ihren Gedanken gerne hin und her. Für eine Fortsetzungsgeschichte ist das günstig, denn hier sind lustige Einfälle der Kinder und witzige Dialoge erwünscht. Bei einem Bericht, einer Inhaltsangabe oder einer Nacherzählung sind eigene Handlungserweiterungen eher störend. Lesen Sie hier, wir Ihr Kind den Unterschied zwischen kreativen Aufsatzformen und Berichten lernt und richtig anwendet.
Seien Sie einmal ehrlich! An wie viele Märchen können Sie sich noch erinnern? Nur noch jeder fünfte Erwachsene kennt „Aschenputtel“, bei den Kindern dürften es noch weniger sein. Trotzdem sind über 80% der Deutschen der Meinung, dass Kinder auch heute noch Märchen brauchen. Der folgende Beitrag macht deutlich, warum Sie das Märchenbuch ruhig mal wieder aus dem Regal holen sollten und welchen Lerngewinn „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“ oder „Schneewittchen“ Ihrem Kind verschaffen kann.
In der 3. Klasse werden inzwischen regelmäßig Vergleichsarbeiten, unter anderem auch in Mathematik, geschrieben. Diese sind für einen Großteil der Kinder leider schwer verständlich. In diesem Beitrag erfahren Sie, woran Sie Mathe-Transferaufgaben erkennen, und erhalten Beispielaufgaben, die Sie mit Ihrem Kind zu Hause üben können.
Das Verfassen von kleinen Sachtexten, in Form von Aufsätzen, steht auch in der Grundschule schon früh auf dem Lehrplan. Vielleicht muss Ihr Kind einen Vortrag halten, etwas für die Schulzeitung schreiben oder ein Lernplakat erstellen? Damit es Aufsätze über Sachthemen in der 4. Klasse fachgerecht aufbereitet und ansprechend gestaltet, sollte Ihr Kind die folgenden Tipps beachten.
Kinder müssen ihre Wut unter Kontrolle bringen. Doch sowohl Lehrer, als auch Eltern und Geschwister klagen über zunehmende Schwierigkeiten von Kindern im Umgang mit Ärger, Zorn und Wut. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es für Kinder und Eltern gibt, mit Ärger und Wut konstruktiv umzugehen.
Eine Erkältung mit Hals- und Ohrenschmerzen oder Husten ist bei Kindern häufig. Die vorgestellten Hausmittel in Form von Wickeln – Schritt für Schritt genau erklärt – lindern die Beschwerden einer Erkältung wirkungsvoll und doch natürlich. Praktisch: Mit Checkliste, damit Sie nichts vergessen!
Wenn die Noten in den Keller purzeln und das Üben zu Hause nicht funktioniert, kann eine Unterstützung durch einen Nachhilfelehrer durchaus auch in der Grundschule schon sinnvoll sein. Die Zahl der organisierten Institute für Nachhilfe wächst noch immer, und neue Angebote für den Schulerfolg schießen wie Pilze aus der Erde. Doch welche Nachhilfe ist gut und welche nur Geldmacherei?
Je mehr Spaß und Freude Ihr Kind am Lernen hat, desto leichter kann es sich die Inhalte merken – auch langfristig. Dabei spielt es eine große Rolle, ob es einen Text gelangweilt durchliest oder seine kreativen Möglichkeiten einsetzt. Wir zeigen Ihnen eine Lerntechnik, die Ihrem Kind garantiert Spaß macht.
Oft ist das Miteinander in der Schule durch Ärger mit dem Lehrer getrübt, weil Ihr Kind sich zum Beispiel ungerecht behandelt fühlt. Unter dem Ärger mit dem Lehrer leiden auch seine Noten. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie durch ein Lehrergespräch Ärger mit dem Lehrer erkennen und beseitigen können.
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