Giftige Schadstoffe in Regenkleidung und Stoppersocken für Kinder, Allergie auslösende Farbstoffe, unnötige Textilausrüstung. Die Liste dessen, was Sie Kinderhaut besser nicht zumuten sollten, ist lang. Lesen Sie hier, wie Sie trotzdem schadstoffarme Kleidung für Ihr Kind finden.
Der Geschmacksverstärker steckt in vielen Nahrungsmitteln und wurde als Auslöser des „China-Restaurant-Syndroms“ verdächtigt. Lesen Sie hier, warum Glutamat längst nicht so gefährlich ist wie befürchtet, Sie einer zu großzügigen Aufnahme aber trotzdem vorbeugen sollten.
Gentechnik ist vielen von uns nicht geheuer, weil Sicherheitsrisiken nicht auszuschließen sind. Deswegen sollen uns gentechnisch veränderte Lebensmittel gar nicht auf den Tisch kommen. Lesen Sie hier, wie Sie durch Gentechnik veränderte Lebensmittel vom Teller verbannen.
Die gesundheitlichen Auswirkungen der hormonähnlichen Substanz Nonylphenol sind bisher nicht bekannt. Ihr aber zu entkommen,
dürfte fast unmöglich sein. Doch mit unseren
Tipps können Sie die Schadstoffe im Essen reduzieren.
Putzig sieht es ja aus, wenn kleine Mädchen Ohrringe tragen. Welche guten Gründe es gibt, dennoch darauf zu verzichten, Kindern zu früh Ohrlöcher stechen zu lassen, verrät Ihnen dieser Beitrag. Plus: Die besten Tipps, wenn Ihr Kind trotzdem Ohrlöcher bekommen soll.
Viele Schadstoffe kann man weder riechen noch fühlen. Auch mögliche Symptome
einer Schadstoffbelastung wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder vermehrte Infekte sind „Allerweltsbeschwerden“.
Wie kommen Sie der Schadstoffbelastung trotzdem auf die Schliche?
Salmonellen und andere unliebsame Durchfallerreger können sich im Essen im Essen vermehren und gefährliche Folgen haben.
Mit unseren Hygienetipps können Sie Ihr Kind wirksam vor einer Lebensmittelvergiftung schützen.
Der Schnuller ist für jedes Baby und Kleinkind
ein unverzichtbarer Tröster. Auf Dauer kann er
jedoch den Zähnen schaden, und in manchen Modellen stecken sogar Schadstoffe.
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