Zügig in den Beruf zurückzukehren hilft Ausgebrannten und Depressiven, schneller gesund zu werden – wenn der Chef mitmacht und die Arbeit gut dosiert ist. Viele Unternehmen haben bereits festgestellt, dass auch sie von solchen Angeboten profitieren.
Depression ist eine Volkskrankheit. Eine Dokumentation begleitet drei Menschen, die an einer schweren Depression leiden, bei ihrem Kampf gegen die Finsterniss in der Seele. Ein schonungslos offener Film, der trotzdem Hoffnung macht.
Ärzte verschreiben der Krankenkasse DAK zufolge weniger Medikamente für Kinder mit ADHS im Grundschulalter. Insgesamt stiegen die Verordnungen leicht an. Unterdessen bestätigt eine Studie, was Experten seit Jahren vermuten: Das Zappelphilipp-Syndrom hat genetische Ursachen.
Die Meinung, dass häufiges Videospielen die Augen schädigt, ist weit verbreitet. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass es positive Effekte auf die Sehkraft gibt. Die Spiele können offenbar Schwachsichtigkeit bei Erwachsenen deutlich lindern.
“O’ zapft is!”, die Wiesn ist eröffnet. Wer auf dem Oktoberfest zu tief ins Glas schaut, startet mit Brummschädel und flauem Magen in den nächsten Tag. Das muss nicht sein. Mit ein paar Tricks lässt sich der Katzenjammer vermeiden – oder in Grenzen halten.
Vor dem Beginn der winterlichen Grippewelle raten die deutschen Gesundheitsbehörden zur Schutzimpfung. Mit dem relativ milden Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie habe Deutschland im vergangenen Jahr “Glück gehabt”, meint ein Experte.
Zack – rutscht das Küchenmesser in den Finger: Das Blut fließt. Doch keine Panik, meist sieht es schlimmer aus, als es ist. Bei vielen Verletzungen können Sie sich selbst helfen.
Einer neuen US-Studie zufolge beginnt die Pubertät bei Mädchen inzwischen viel früher. Schon bei vielen Siebenjährigen seien erste Anzeichen zu beobachten. Die Forscher warnen, dass das die Kinder enorm belasten kann.
Die jetzt veröffentlichte Priscus-Liste stuft 83 Medikamente als für Senioren ungeeignet ein, da sie höhere Risiken mit sich bringen. Gleichzeitig zeigt eine Untersuchung: 40 Prozent der Altenheim-Bewohner bekommen Mittel, die auf der Liste stehen.
Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Forscher haben jetzt ein Gen entdeckt, dass beeinflusst, wie stark wir Schmerzen empfinden. Das könnte helfen, neue Therapien zu entwickeln.
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