Kinder können nicht „auf Knopfdruck“ abschalten und einschlafen. Ein vertrautes Abendritual hilft ihnen, sich auf die Nacht einzustimmen. Kinder brauchen Verlässlichkeit und einen regelmäßigen Tagesrhythmus, um sich im Tagesablauf orientieren zu können. Eine feste Schlafenszeit, verbunden mit einem liebevollen, ruhigen Abendritual, kann so manchem Einschlafproblem vorbeugen.
Manche Kleinkinder werden schnell handgreiflich, wenn etwas nicht nach ihrem Kopf geht. Wenn Sie konsequent und richtig reagieren, gehört diese „Unsitte“ jedoch schon bald der Vergangenheit an. Viele Eltern sind beunruhigt, wenn ihr Sprössling andere Kinder oder sie selbst beißt. Doch meist ist das nur eine vorübergehende Phase.
Wenn Kinder nicht gut sehen, fällt das vielen Eltern lange Zeit gar nicht auf. Und auch für die Kinder selbst ist ihr aktuelles Sehvermögen ganz normal, denn sie kennen es ja nicht anders. Kein Problem, solange sie keine kleinen Buchstaben oder Zahlen erkennen müssen. In der Schule wirkt sich eine unbehandelte Sehschwäche dann aber oft ganz gravierend aus. Lesen Sie in diesem Beitrag, woran Sie eine Sehschwäche erkennen und was Sie dagegen tun können.
Fremdeln und der Angst vor Neuem können Sie vorbeugen, indem Sie Ihr Kind schon im Säuglingsalter zeitweise von ein bis drei weiteren zuverlässigen Personen (z. B. Großeltern, Babysitter) mitversorgen lassen. Gewöhnen Sie es lieber langsam, stetig und über längere Zeit an Neues, damit es von neuen Eindrücken nicht überflutet wird. Gestehen Sie Ihrem Kind dabei sein eigenes Tempo zu!
Widerworte sind Ausdruck des ungehorsamen Verhaltens und lassen sich mit Sicherheit nicht ganz vermeiden. Es ist ganz klar, dass Ihr Kind manchmal einfach keine Lust hat, Ihre Anweisungen zu befolgen, oder dass es etwas ganz anderes möchte. Kleinkinder probieren Widerworte und auch Aussprüche wie
„Äh, du bist blöd!“ aus, um auszutesten, wie die Eltern darauf reagieren.
Powered by Yahoo! Answers